Wann sollte ich an mein Branding denken

Beim Branding geht es um das Bild das von der eigenen Marke erzeugt wird. Das heißt, wie ein Kunde die Marke wahrnimmt und wie sie sich am Markt ausbildet. Als erstes fallen einem hier natürlich große Softdrinkanbieter (“CocaCola”) oder ein großes Bürgerhaus (“McDonalds”) ein.

Aber auch ganz kleine Sachen wie Taschentücher (“Tempo”) oder Klebeband (“Tesa”) können über ein extrem starkes Branding verfügen. So dass inzwischen der herkömmliche Name des Produkts durch den Markennamen ersetzt wurde.

Branding für das ganze Unternehmen oder nur für Produkte

In den oben genannten Bespielen ist beides vorgekommen, die Gesamtmarke ebenso wie die Produktmarke. Je nach Budget und Bedarf kann, muss aber nicht, beides eingerichtet werden. Es fordert auch nicht jedes Produkt ein eigenes Branding, ebenso wie auch nicht jedes Unternehmen zu einer Marke werden kann. Eine Marke steht für etwas bestimmtes. Sie erzeugt Emotionen, löst bei deren Nennung ein kleines Feuerwerk an Gedanken im Kopf aus und lässt beim Kunden ein ganz bestimmtes Bild im Kopf entstehen. Je nach Branche und Unternehmenskonzept kann es für eine Firma sehr sinnvoll sein von einem reinen Firmennamen zu einer Marke zu werden.

Gutes Branding beginnt mit dem Namen

Natürlich beginnt das Branding mit dem Namen. Um so schwieriger ist es einen guten Firmennamen zu finden. Möchte man einen Namen der eine gute Basis für das Branding bietet, bleibt einem keine andere Möglichkeit einen umfassenden Naming Prozess zu durchlaufen. Schafft man so etwas nicht selbst, kann man sich jeder Zeit an eine entsprechende Agentur wenden.