Wenn E-Commerce, dann richtig
Das Internet bietet uns zahlreiche Möglichkeiten und es werden von Tag zu Tag mehr. Es kann stürmen oder schneien, uns braucht das nicht mehr stören, das meiste kann zu Hause vom Rechner aus erledigt werden. Auch das Ein- sowie Verkaufen ist somit durchführbar. Möchte ich meinen eigenen Onlineshop im E-Commerce aufbauen, ist es unabdingbar, dass er gut durchdacht ist. Doch was muss ich bedenken, worauf muss Wert gelegt werden? Wie verkaufe ich am effektivsten? Die Sweedo Web TV Show kann euch diese Fragen beantworten.
Erste Schritte im E-Commerce
Selbstverständlich muss zunächst das „Was?“ überlegt werden. Was soll verkauft werden, was ist interessant? Der springende Punkt ist im Grunde aber das „Wie?“. Wie gestaltet man im E-Commerce seine Seite, um auf sich aufmerksam zu machen und um erfolgreich zu verkaufen? Eine übersichtliche, klare Struktur ist dafür besonders erforderlich. Dazu muss man eine gute Click Struktur konzipieren. Der Kunde sollte nicht einen Umweg durch viele Ansichten durchlaufen, ehe er zum Produkt gelangt. 1-2 Clicks sind vollkommend ausreichend, um dort anzukommen.
Um in den Suchmaschinen effizient gefunden zu werden, ist eine Onpage Optimierung im E-Commerce sehr wichtig. Das umfasst zum Beispiel die Anpassung des Webseiten Titels oder eine richtige Formatierung. Sucht euch Onpage Leitfäden und kauft sie eventuell auch oder sucht euch einen SEO Berater. Für das Produkt selbst ist ein guter Produkttext im E-Commerce von großer Bedeutung. Schließlich muss das Interesse im Kunden geweckt werden. Es ist empfehlenswert, sich über Studien zu informieren, die untersuchen, wie man einen Kunden überzeugt.
Visualisierung im E-Commerce
Das Produktbild ist ebenso im E-Commerce ein nicht wegzudenkender Faktor. Es bestimmt den ersten Einblick des Kunden und wie man weiß, ist der erste Einblick hauptsächlich ausschlaggebend für die folgende Einstellung und Handlung. Das Bild sollte also unbedingt gut sein. Ein Schlechtes wäre weniger verlockend und lässt den Kunden eher an der Qualität des Produktes zweifeln. Lassen sich die Thematiken von Angeboten wie Dienstleistungen schwerer umfassen, muss das Bild allgemeiner gefasst werden. Das muss aber so geschehen, dass schnell assoziiert werden kann, was genau es bedeuten soll. Hinzugefügt werden sollte dann noch ein emotional getöntes Bild, das dem Kunden eine Vorstellung, was ihn erwartet, gegeben wird. Er soll sich unbedingt mit dem Produkt identifizieren können. Scrollt der Kunde auf der Seite weiter herunter, besteht die Gefahr, dass er vom Kauf-Button weggeführt wird. Aus den Augen, aus dem Sinn – das darf nicht passieren. Hier könnte man eventuell ein Cross Selling, das heißt den Verkauf von sich ergänzenden Produkten, einfügen. Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit eines Kauf-Abbruchs wesentlich verringert.
Zusammenfassung – E-Commerce richtig gemacht
- Click Struktur: Die Struktur im E-Commerce muss klar und durchschaubar sein. „Usability“ ist das Schlagwort. Lasst den Kunden schon nach 1-2 Clicks zum angebotenen Produkt gelangen. Er soll sich beim Klicken nicht verirren, es muss übersichtlich und nicht anstrengend für ihn sein. Die Systematik muss schnell erfassbar sein.
- Onpage Optimierung: Sucht oder kauft euch Onpage Leitfäden, die euch helfen, besser in den Suchmaschinen wie Google gefunden zu werden. Es ist nötig für möglichst Viele bekannt zu werden, denn wie soll man sonst im E-Commerce einen großen Kundenkreis aufbauen. Dann wisst ihr, worauf ihr besonders achten müsst. Oder holt euch einen SEO Berater, der kann euch dann sogar persönlich und professionell zur Seite stehen. Manche Fragen sind wörtlich oft besser zu klären.
- Studien: Es gibt wissenschaftliche Studien, die untersucht haben, mit welchen formalen und stilistischen Mitteln man sein Produkt am besten verkauft. Das heißt: Wie sollen meine Texte und Bilder konzipiert werden? Informiert euch über die Inhalte dieser Studien oder kauft sie gleich. Zum Geld verdienen kann das nicht schaden.
- Produktbild: Die Visualisierung des Produktes ist im E-Commerce ungemein wichtig. Sucht immer Bilder aus, die eindeutig beschreiben, was das Produkt darstellt, umfasst und anbietet. In dem Käufer müssen Vorstellungen kreiert werden, was für einen Vorteil ihm das Produkt versprechen kann. Er muss sich mit ihm identifizieren können. Ein qualitatives Bild steigert die Kaufwahrscheinlichkeit enorm.
- Cross-Selling: Um die Gefahr zu verbannen, dass der Kunde beim Scrollen vom Kauf Button weggeführt und so weniger zum Erwerb animiert wird, ist die Weiterleitung zu Angeboten von anderen Produkten sehr hilfreich.








